Bachelor Projekt
BERLIN-KREUZBERG
Egon-Eiermann-Award 2019

 

Die europäischen Städte wachsen. Die Attraktivität der urbanen Zentren als Wohn-, Arbeits- und Lebensraum, hohe Mobilität, die Stadt der kurzen Wege, und kulturelle Vielfalt zieht die Menschen in die Metropolen. Die Kehrseite dieser urbanen Anziehungskraft ist knapper werdender Raum und steigende Mieten. Eine wesentliche Strategie, das Wachstum der Stadt zu fördern, ist die Auseinandersetzung mit der Nutzung bestehender Ressourcen und der Nachverdichtung bestehender Stadtstrukturen. Architektonische Entwurfsansätze können u.a. Aufstockungsstrategien, Umstrukturierungen und/oder Konversion von Arealen, das Auffüllen von Baulücken und brachliegenden Flächen und die Nutzung von Leerständen innerhalb der Stadt sein. Qualitativer und lebenswerter Stadtraum ist geprägt von zusammenhängender Bebauung, klar definierten öffentlichen Räumen, Grünflächen, Nutzungsmischung, sozialer Durchmischung und historischer Kontinuität. Die Stadt ist die komplexeste und sinnvollste Form menschlichen Zusammenlebens. In der Verdichtung und Überformung bestehender Stadträume liegen die wesentlichen Zukunftspotentiale der Fortentwicklung der Stadt.


Einführung Mittwoch 17. Oktober 2018 10 Uhr 3120 LSA

 

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